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Online-Seminar: Schnittstellen zwischen Brand- und Explosionsschutz

Brand- und Explosionsschutz sind physikalisch-chemisch eng gekoppelte Themenfelder. Es ist daher sinnvoll, die Beurteilung der Brandgefährdung und die der Explosionsgefahr ebenfalls miteinander zu verbinden. Aufgrund der unterschiedlichen Begleiterscheinungen von Bränden und Explosionen können Brandschutzmaßnahmen oftmals keinen Explosionsschutz sicherstellen. Gleichzeitig versagen viele Explosionsschutzmaßnahmen bei Brandereignissen. Das Online-Seminar greift diese Problematik auf und informiert Sie u.a. über die Schnittstellen und Unterschiede, Konzepte sowie Schutzmaßnahmen im Brand- und Explosionsschutz.   Online-Seminar-Aufzeichnung: Schnittstellen zwischen Brand- und Explosionsschutz   In brandgefährdeten Bereichen treten oftmals auch Explosionsgefährdungen auf. Wenn brennbare Stoffe betriebsmäßig vorhanden sind oder gebildet werden können, muss festgestellt werden, ob nach Art des Auftretens dieser brennbaren Stoffe mit der Bildung explosionsfähiger Atmosphäre zu rechnen ist. Besteht zusätzlich zur Brandgefährdung auch eine Explosionsgefährdung, dann ist diese nach den einschlägigen Vorschriften ebenfalls zu betrachten.   Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen basieren jedoch zum Teil auf grundlegend unterschiedlichen Detektionsweisen und Schutzwirkungen. Aufgrund der unterschiedlichen Begleiterscheinungen von Bränden und Explosionen können Brandschutzmaßnahmen daher oftmals keinen Explosionsschutz sicherstellen. Gleichzeitig versagen viele Explosionsschutzmaßnahmen bei Brandereignissen. Daher unterscheiden sich die Schutzkonzepte des Brandschutzes von denen des Explosionsschutzes.   Referent Lars Oliver Laschinsky behandelt im Online-Seminar folgende Themen: Konzepte im Brandschutz und Explosionsschutz Schnittstellen zwischen Brand- und Explosionsschutz Gefährdungsbeurteilung TRGS 800 vs. TRGS 720 ff. Gemeinsame oder spezifische Schutzmaßnahmen?
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Brand- und Explosionsschutz sind physikalisch-chemisch eng gekoppelte Themenfelder. Es ist daher sinnvoll, die Beurteilung der Brandgefährdung und die der Explosionsgefahr ebenfalls miteinander zu verbinden. Aufgrund der unterschiedlichen Begleiterscheinungen von Bränden und Explosionen können Brandschutzmaßnahmen oftmals keinen Explosionsschutz sicherstellen. Gleichzeitig versagen viele Explosionsschutzmaßnahmen bei Brandereignissen. Das Online-Seminar greift diese Problematik auf und informiert Sie u.a. über die Schnittstellen und Unterschiede, Konzepte sowie Schutzmaßnahmen im Brand- und Explosionsschutz.

 

Online-Seminar-Aufzeichnung: Schnittstellen zwischen Brand- und Explosionsschutz

 

In brandgefährdeten Bereichen treten oftmals auch Explosionsgefährdungen auf. Wenn brennbare Stoffe betriebsmäßig vorhanden sind oder gebildet werden können, muss festgestellt werden, ob nach Art des Auftretens dieser brennbaren Stoffe mit der Bildung explosionsfähiger Atmosphäre zu rechnen ist. Besteht zusätzlich zur Brandgefährdung auch eine Explosionsgefährdung, dann ist diese nach den einschlägigen Vorschriften ebenfalls zu betrachten.

 

Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen basieren jedoch zum Teil auf grundlegend unterschiedlichen Detektionsweisen und Schutzwirkungen. Aufgrund der unterschiedlichen Begleiterscheinungen von Bränden und Explosionen können Brandschutzmaßnahmen daher oftmals keinen Explosionsschutz sicherstellen. Gleichzeitig versagen viele Explosionsschutzmaßnahmen bei Brandereignissen. Daher unterscheiden sich die Schutzkonzepte des Brandschutzes von denen des Explosionsschutzes.

 

Referent Lars Oliver Laschinsky behandelt im Online-Seminar folgende Themen:

  • Konzepte im Brandschutz und Explosionsschutz
  • Schnittstellen zwischen Brand- und Explosionsschutz
  • Gefährdungsbeurteilung TRGS 800 vs. TRGS 720 ff.
  • Gemeinsame oder spezifische Schutzmaßnahmen?

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