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Praxis-Seminar Köln: "Wer schreibt, der bleibt: Rechtssicherer Schriftverkehr und Dokumentation"

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Der Beruf heißt „Bauleiter“ und nicht „Schriftleiter“ – logisch, dass die Priorität der Bauleute in erster Linie darauf liegt, dass das Projekt fertig wird und technische Klippen umschifft werden. Es gibt allerdings ein paar Stellen, an denen sollte dringend dokumentiert und geschrieben werden. Der Bauablauf gerät ins Stocken, der Baugrund überrascht, eine Genehmigung kommt nicht, eine Mehrleistung fällt an, das Wetter spinnt – wann sollte der Bauleiter den Stift bzw. das Laptop zücken? Das Seminar gibt praktische Tipps und erklärt ohne Juristendeutsch auch, wie Behinderungen, Bedenken, Mängel und Nachträge am besten abgesichert werden können.


Programm-Highlights

  • Bedenken mitteilen – wann und wie?
  • Behinderungen – was ist zu tun?
  • Unsicherheit, ob eine geänderte oder zusätzliche Leistung ansteht – wie reagieren Sie richtig?
  • Dokumentation: Wieviel ist nötig? Welche Mittel gibt es?
  • Schriftverkehr: Was ist zu viel, was ist zu wenig?
  • Umgang mit schwierigen Auftraggebern
  • Besonderheiten bei öffentlichen Auftraggebern
Der Beruf heißt „Bauleiter“ und nicht „Schriftleiter“ – logisch, dass die Priorität der Bauleute in erster Linie darauf liegt, dass das Projekt fertig wird und technische Klippen umschifft werden. Es gibt allerdings ein paar Stellen, an denen sollte dringend dokumentiert und geschrieben werden. Der Bauablauf gerät ins Stocken, der Baugrund überrascht, eine Genehmigung kommt nicht, eine Mehrleistung fällt an, das Wetter spinnt – wann sollte der Bauleiter den Stift bzw. das Laptop zücken? Das Seminar gibt praktische Tipps und erklärt ohne Juristendeutsch auch, wie Behinderungen, Bedenken, Mängel und Nachträge am besten abgesichert werden können.


Programm-Highlights

  • Bedenken mitteilen – wann und wie?
  • Behinderungen – was ist zu tun?
  • Unsicherheit, ob eine geänderte oder zusätzliche Leistung ansteht – wie reagieren Sie richtig?
  • Dokumentation: Wieviel ist nötig? Welche Mittel gibt es?
  • Schriftverkehr: Was ist zu viel, was ist zu wenig?
  • Umgang mit schwierigen Auftraggebern
  • Besonderheiten bei öffentlichen Auftraggebern

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