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Messung der Asbestexposition auf Baustellen bei hohen Staubkonzentrationen - E-Paper (PDF)

Von:
Dr. Alexander Berg Bernd Sedat Reiner König
Der Einzelartikel "Messung der Asbestexposition bei hohen Staubkonzentrationen" aus dem 3. Band der Fachzeitschrift "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" beschäftigt sich mit Methodenevaluierungen verschiedener Messmethoden.
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Die Fachzeitschrift Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft enthält Handlungshilfen für alle Baubeteiligten zu Bewertung, Beseitigung und Vermeidung von Schadstoffen in Gebäuden und in der Innenraumluft. Sie bietet aktuelle Fakten von Experten und informiert damit fundiert und exklusiv zu Gesundheitsgefährdung von Gebäudenutzern sowie Bauausführenden.

 

Hier können Sie sich das Thema Ihrer Wahl als Einzelartikel aussuchen und downloaden:

 

Messung der Asbestexposition auf Baustellen bei hohen Staubkonzentrationen
Feldversuch: Vergleich des Suspensionsverfahrens mit dem Standardmessverfahren
DR. RER. NAT. ALEXANDER BERG, DIPL.-PHYS. REINER KÖNIG, DR. RER. NAT. BERND SEDAT

 

Die Bearbeitung bzw. Beseitigung asbesthaltiger bauchemischer Produkte an Bauteiloberflächen erfolgt in der Regel durch Schleifen oder Stemmen. Bis heute steht jedoch kein standardisiertes Messverfahren zu Verfügung, mit dem eine Asbestfaserbelastung bei gleichzeitiger erhöhter allgemeiner Staubbelastung gemessen werden kann. Um für weitergehende Diskussionen verlässliche Aussagen treffen zu können, hat der Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS) daher eine Methodenevaluierung von Messverfahren zur Bestimmung von Asbestexpositionen bei hohen Staubkonzentrationen durchführen lassen. Der „Ringversuch zur Methodenevaluierung von Messverfahren zur Bestimmung von Asbestexpositionen bei hohen Staubkonzentrationen“ fand im Herbst 2016 statt.

Autor
Dr.AlexanderBerg

BerndSedat

ReinerKönig

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