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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft, Band 3: PCB, Chlorparaffine, Radon, Quarz, Asbest

Von:
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Bossemeyer Dr. Lothar Grün Dr. Gerd Zwiener
Die Schriftenreihe „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten.   Das Thema „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ ist hochaktuell, denn  viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich,  energetische Bauweisen sind luftdicht – geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft,  das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu.   Alle am Bau sind betroffen, wenn es um Bewertung und Regelungen zu den genannten Gebäudeschadstoffen geht, denn in alten wie neuen Bauprodukten sind Schadstoffe enthalten. Trotzdem sind in der Branche noch immer zu wenig gesicherte Fakten allgemein bekannt, oft entsteht erst Interesse, wenn Kosten und/oder Gesundheitsgefahr unausweichlich scheinen.   Die Ausgabe 2.2017 der Schriftenreihe bietet nicht wie bisher ein Schwerpunktthema, sondern eine Sammlung von Fachbeiträgen zu unterschiedlichen Gebäudeschadstoffen: aktuelle Erkenntnissen und Regelungen im Umgang mit PCB und Chlorparaffinen, neue Regelungen zu Radon und klare Argumente, warum Quarzstaub zu den Gebäudeschadstoffen zu zählen ist. Die aktuelle Entwicklung des Schwerpunktthemas der ersten Ausgabe: Asbest in bauchemischen Produkten hat inzwischen zu einem Nationalen Asbestdialog geführt; über dessen Ergebnisse berichtet ein Beitrag. Ein Kommentar zum neuen Schimmelleifaden des Umweltbundesamtes gibt einen Ausblick auf die nächste Ausgabe der Schriftenreihe.
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Die Schriftenreihe „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten.

 

Das Thema „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ ist hochaktuell, denn 

  • viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich, 
  • energetische Bauweisen sind luftdicht – geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft, 
  • das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu.

 

Alle am Bau sind betroffen, wenn es um Bewertung und Regelungen zu den genannten Gebäudeschadstoffen geht, denn in alten wie neuen Bauprodukten sind Schadstoffe enthalten. Trotzdem sind in der Branche noch immer zu wenig gesicherte Fakten allgemein bekannt, oft entsteht erst Interesse, wenn Kosten und/oder Gesundheitsgefahr unausweichlich scheinen.

 

Die Ausgabe 2.2017 der Schriftenreihe bietet nicht wie bisher ein Schwerpunktthema, sondern eine Sammlung von Fachbeiträgen zu unterschiedlichen Gebäudeschadstoffen: aktuelle Erkenntnissen und Regelungen im Umgang mit PCB und Chlorparaffinen, neue Regelungen zu Radon und klare Argumente, warum Quarzstaub zu den Gebäudeschadstoffen zu zählen ist. Die aktuelle Entwicklung des Schwerpunktthemas der ersten Ausgabe: Asbest in bauchemischen Produkten hat inzwischen zu einem Nationalen Asbestdialog geführt; über dessen Ergebnisse berichtet ein Beitrag. Ein Kommentar zum neuen Schimmelleifaden des Umweltbundesamtes gibt einen Ausblick auf die nächste Ausgabe der Schriftenreihe.

Autor
Dipl.-Ing.Hans-DieterBossemeyer

Dr.GerdZwiener

Herausgeber
Dr.LotharGrün

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