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Brandschutzbeauftragter - Aufgaben und Ausbildung - E-Book (PDF)

Leitfaden zur vfdb-Richtlinie 12-09/01:2009-03 mit Praxisbeispielen.

Lars Oliver Laschinsky; Dipl.-Ing. Uwe Wiemann

Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen

Preis: 39,00 € (inkl. MwSt.)
inkl. 19% MwSt.
ISBN: 978-3-86235-145-9
2011
17 x 24 cm
199 Seiten mit 39 Abbildungen und 27 Tabellen.
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Der Leitfaden zur neuen vfdb-Richtlinie

mit praxisnahen und leicht verständlichen Erläuterungen!

In Deutschland gibt es keine verpflichtenden Regelungen für die Aufgaben, Funktionen und Qualifikation eines Brandschutzbeauftragten. Die Neufassung der vfdb-Richtlinie zur Bestellung, Aufgaben, Qualifikation und Ausbildung von Brandschutzbeauftragten vom Herbst 2009 enthält dafür eine wichtige Grundlage. Sie definiert den Bedarf, klärt die Beratungs- und Unterstützungstätigkeit und erläutert die notwendige Qualifikation von Brandschutzbeauftragten.

Die Neuerscheinung erläutert und kommentiert Ihnen die vfdb-Richtlinie 12-09/01:2009-03 praxisnah und leicht verständlich. Die Autoren erklären Ihnen die neu aufgenommene „betriebsspezifische Gefährdungsbeurteilung“ anhand der Bewertung zahlreicher Gefahrenquellen. Zudem beschreibt Ihnen der Leitfaden detailliert die neuen Regelungen zu den Lehreinheiten und zum Rahmenlehrplan sowie zur Fortbildung.

Sie erhalten einen praktischen Leitfaden für eine organisierte und rechtssichere Umsetzung Ihrer Aufgaben. Gleichzeitig bietet die Neuerscheinung Arbeit- bzw. Auftraggeber eine nützliche Grundlage für die Personalauswahl, Bestellung und ordnungsgemäße Übertragung der notwendigen Aufgaben an einen Brandschutzbeauftragten.

Aus dem Inhalt:
■ Rechtliche Vorgaben
■ Geschichte der vfdb-Richtlinie
■ Brandschutzorganisation
■ Bestellung, Aufgaben und Qualifikation eines Brandschutzbeauftragten
■ Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz
■ Aus- und Fortbildung des Brandschutzbeauftragten
■ Musterformulare und Beispiele


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Ansprechpartner

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Martina Rösler

Tel.: 0221 5497 127

www.feuertrutz.de

service@feuertrutz.de

Informationen über den Autor:

Lars Oliver Laschinsky

Lars Oliver Laschinsky ist Vorsitzender des Vereins der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V. (vbbd) und arbeitete an der vfdb-Richtlinie 12-09/01:2009 mit. Er ist außerdem als Dozent für Brand- und Explosionsschutz sowie Notfallplanung im Hochschulbereich und für weitere technische Bildungseinrichtungen sowie Berufsgenossenschaften tätig.

Weitere Titel dieses Autors

Dipl.-Ing. Uwe Wiemann

Dipl.-Ing. Uwe Wiemann ist seit 1995 Mitarbeiter des Bereiches Produktmanagement bei der B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH sowie zweiter Vorsitzender des Vereins der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V. (vbbd). Seit einigen Jahren ist er auch als Dozent für die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig.

Weitere Titel dieses Autors

Von Dipl.-Ing. (FH) Thomas Volkmer Technischer Aufsichtsbeamter, ausgebildeter Brandschutzbeauftragter, Dozent und Prüfer in der Brandschutzbeauftragten Ausbildung, Aktives Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr „Die Vermeidung von Bränden ist ein wichtiges Thema im privaten wie auch im betrieblichen Bereich. Doch wie sind Brände zu vermeiden? Welche möglichen Brandursachen sind zu erkennen und mit geeigneten Maßnahmen abzustellen? Verantwortlich dafür ist der Unternehmer/Arbeitgeber, doch hat er auch das nötige Wissen dazu die geeigneten Maßnahmen zu treffen? Vermutlich nicht, da er mit der Betriebsführung schon umfangreich gefordert wird und den speziellen Kenntnissen, die für das Thema Brandschutz notwendig sind, nicht das entsprechende Engagement entgegen bringen kann. Dies spiegelt auch die Erfahrung bei den durchgeführten Betriebsbesichtigungen wieder. Doch bleibt es die Aufgabe des Unternehmers entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, wie im Arbeits- und Gesundheitsschutz gefordert, eine geeignete Organisation aufzubauen in der auch der Brandschutz zu berücksichtigen ist. Ist er durch die Beauftragung eines Mitarbeiters, der ihm geeignete Brandschutzmaßnahmen vorschlagen soll, seiner Verpflichtung umfassend nachgekommen? Ich denke nicht, da der Unternehmer die notwendige Qualifikation, die der Mitarbeiter für diese Aufgabe benötigt, meist nicht kennt. Aber auch der Mitarbeiter, der diese Aufgabe übernimmt, möchte seiner Aufgabe gerecht werden und benötigt eine Beschreibung eines umfassenden Anforderungsprofils. Um Unterstützung und Antworten auf die von mir aufgezeigten Maßnahmen zu erhalten, ist das vorliegende Werk eine informative Quelle. Die Autoren erläutern umfassend die strukturierte Entwicklung der Ausbildungsrichtlinie für Brandschutzbeauftragte. An der Erarbeitung dieser Richtlinie sind folgende Institutionen vertreten: die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (www.vfdb.de), der Verein der Brandschutzbeauftragten (www.vbbd.de) als Interessenvertreter der aktiven Brandschutzbeauftragten sowie der VdS Schadenverhütung (www.vds.de) als Vertreter der Sachversicherer. Dadurch ist sichergestellt, dass bei der Ausbildung ein entsprechender Standard und Wissensstand gewährleistet ist, der auch von den Sachversicherern akzeptiert wird und als Richtlinie für die Ausbildungsträger verwendet wird. Umfassend und informativ wird auch das Thema der Bestellung und die Aufgaben von Brandschutzbeauftragten behandelt. Es wird ausführlich erläutert was zu beachten ist und es werden Informationen gegeben, welche Aufgaben der Brandschutzbeauftragte erfüllen kann/muss. Daraus muss dann die entsprechende Einsatzzeit des Brandschutzbeauftragten festgelegt werden. Eine feste Vorgabe für die Einsatzzeit ist nicht praktikabel, da diese an die Gegebenheiten vor Ort und die umzusetzenden Maßnahmen anzupassen sind. Dieses Vorgehen ist praktikabel und bewährt und wird auch im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen durch die vorgestellten Erfahrungsberichte der Brandschutzbeauftragten bestätigt. Wenn eine entsprechende Organisation aufgebaut wurde, benötigt ein Brandschutzbeauftragter eine andere Einsatzzeit, wie z.B. wenn er zweckmäßiger weise in die Neubauplanung eines Gebäudes eingebunden ist. Damit werden für die Festlegung der Einsatzzeit viele zu beachtende Aspekte aufgeführt. Das wichtige Thema Gefährdungsbeurteilung im Brandschutz wird in einem weiteren Kapitel erläutert. Anhand der Verweise auf entsprechende weiterführende Informationen erfährt der Brandschutzbeauftragte eine gute Hilfestellung bei der Umsetzung der Maßnahmen im Betrieb. Abschließend ist dieses Werk für alle zu empfehlen, die sich mit dem Thema Brandschutz beschäftigen. Es eignet sich als Nachschlagewerk für die Organisation des betrieblichen Brandschutzes und zeigt anhand von Beispielen mögliche Lösungen, um Brände zu vermeiden oder deren Schadensauswirkungen möglichst gering zu halten.“

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